Das Projekt

Für die drei Spitzenorganisationen DIHK, BDI und BDA hat die Groth Gruppe das „Haus der Deutschen Wirtschaft“ in der Breiten Straße in Berlin-Mitte errichtet. Der architektonisch ansprechende Gebäudekomplex mit seinem filigranen Glasdach über dem repräsentativen Innenhof befindet sich an der Spree, direkt gegenüber dem historischen Nikolaiviertel. Das Haus der Deutschen Wirtschaft entstand 1997 bis 1999 nach einem Entwurf von Prof. Peter Schweger + Partner aus Hamburg und verfügt über mehr als 27.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche. In dem Gebäude arbeiten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeber (BDA).

Architektur:
Prof. Peter Schweger + Partner
Gewerbefläche:
27.360 qm Bruttogeschossfläche m²
Weitere Informationen:
Gemeinsame Bauherren sind der Bund Deutscher Arbeitgeber (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)

Die Lage

Mit Ausblick auf die Spree sowie mit seinem beeindruckenden Lichthof liegt das Haus der Deutschen Wirtschaft in der Breite Straße im historischen Zentrum von Berlin. Geschichtsträchtige Sehnswürdigkeiten wie das Pergamonmuseum, Lustgarten und die alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel sind fußläufig zu erreichen, ebenso der Alexanderplatz oder der Gendarmenmarkt. Das Gebäude der Groth Gruppe zeichnet sich durch seine gute Verkehrsanbindung mit Bus und U-Bahn aus. Übrigens: Bei archäologischen Grabungen im Rahmen der Bauarbeiten wurde an dieser Stelle das bislang älteste Haus Berlin-Cöllns gefunden. Berlin ist damit rund 70 Jahre älter als bislang bekannt, offiziell bleibt es aber bei der Gründung Berlins im Jahr 1237.